Körper
Kein Konzept über das Glück sollte ohne den Körper
auskommen, wo er doch so viel Glück spendet :o)
Nach dem hier vorgestellten System ist es für ein zufriedenes
Leben förderlich, den Körper auf einem langfristig
positiven Level zu halten. Dies bedeutet in erster Linie
gesunde Ernährung, Bewegung und die Vermeidung von Stress.
Hinzu kommt das Bestreben nach möglichst vielen kurzfristigen
"Höhepunkten", sofern dies dem positiven
Grundlevel nicht schadet. Beispiele hierfür sind Sex, Zärtlichkeit,
gutes Essen, ein heißes Bad und vieles vieles mehr.
Damit
solche Hochstimmung nicht hinterrücks an der Gesundheit knabbert,
ist sie mit Maßen zu geniessen.
Die Natur hat es recht sinnvoll eingerichtet, dass kurzfristige
Vergnügungen schnell an Reiz verlieren und erst nach einer
Ruhephase wieder Spass machen.
Zusätzlich kann unser Körper so einiges kompensieren.
Eine durchzechte autofreie Nacht richtet im Allgemeinen nicht allzuviel
Schaden an, bis auf einige zerstörte Zellen und gegebenen falls
einige Gegenstände die man versehentlich beschädigt hat.
Normalerweise reagiert unser Körper mit starkem Widerstand,
der uns einige Zeit danach von solchen Ausflügen abhält.
Leider finden sich in entwickelten Gesellschaften häufig massive
Störungen dieser natürlichen Schutz-Mechanismen. In diesen
Fällen ist ein Therapeut oder eine Hilfsorganisation der richtige
Ansprechpartner.
Für die meisten von uns geht es jedoch eher um die kleinen
Kontroll-Verluste, hier zu viel gegessen, dort eine Zigarette zu
viel, dort wieder zu faul zum Sport gewesen. Die kleinen Nicklichkeiten,
die sich Aufsummieren bis zum Gedanken "Ich muss wirklich etwas
dafür tun."
Für das Spannungsfeld zwischen "Weniger ist mehr"
und dem eigenen Schweinehund gibt es viele Verbesserungs-Ansätze.
Einige davon körperlich handlungsorientiert (Gewohnheiten ändern)
oder mit Alternativ-Genüsse arbeitend (Nikotin-Pflaster), andere
intellektuell (Einstellung ändern), emotional (Verknüpfung
der "richtigen" handlungsweise mit positiven Emotionen)
oder auch sozial (Unterstützung durch eine Bezugsgruppe wie
Weight-Watchers).
Welche davon der richtige ist, hängt vom Problem und eigenen
Charakter ab. Wie so oft ist zu vermuten, dass ein gemischter Ansatz
die größten Erfolge bringt.
Im Bereich "Wege
zum Glück" finden Sie ein paar sehr einfach
scheinende allgemeine Ratschläge, gehen müssen Sie selbst
;o)
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